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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Cloud-Computing ist in aller Munde. Aber wie ist denn nun das W
 etter in der Wolke? Schäfchen- oder Gewitterwolke? Schönwetterfront oder St
 urmtief? Vor allem aber: Das eigentlich ist "die Cloud"? Etwas Reales? Eine
  Erfindung der Marketing-Strategen? Etwas altebekanntes? Etwas hilfreiches?
  Oder etwas bedrohliches? Viele Fragen -- dieser Vortrag räumt auf\, ganz b
 odenständig\, jenseits des Hypes.
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SUMMARY:Cloud Computing: Wie ist das Wetter in der Wolke?
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Fib ist das universale Multimediaformat. Ob Bilder\, Töne oder 
 Gerüche\, mit Fib kann es beschrieben und abgespeichert werden.Eine Beschre
 ibung in Fib baut dabei auf Objekten auf\, welche aus anderen Objekten aufg
 ebaut und beliebig kommentiert werden können.Und damit sind die Möglichkeit
 en von Fib gerade mal angedeutet.Kurz Fib gibt Ihnen alle Möglichkeiten.Mög
 lich wird dies durch ein Baukastensystem. Dies setzt sich zusammen aus eini
 gen einfachen Elementen. Diese Elemente können nach festen Regeln kombinier
 t werden\, um Multimediaobjekte zu erstellen. So können Beispielsweise einf
 ach Rechtecke oder Dreiecke mithilfe dieser Elemente erzeugt werden.Die Ele
 mente lassen genug Spielraum\, um eigene Ideen zu realisieren\, sind aber a
 ndrerseits nicht zu komplex\, um nicht auch automatisch Beispielsweise Bild
 er in Fib zu übersetzen.So eröffnet Fib vielfältige Nutzungsmöglichkeiten.
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SUMMARY:Das Fib-Multimediaformat - Freiheit für Multimediadaten
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Daß man mit Open Source auch Geld verdienen kann\, ist mittlerw
 eile wohl offensichtlich\, die einstigen Angst-Kampagnen der Branchenriesen
  gegen Linux und Open Source sind verstummt.Doch wie lebt es sich als klein
 er oder mittelständiger Dienstleister am besten? Welche Geschäftsmodelle fu
 nktionieren\, wo kann man Punkten\, welche Kunden kann man kriegen? Vor all
 em aber auch: Welche Kunden will man haben\, welche nicht?Wie man als klein
 er Dienstleister gegen mächtige Firmen antreten und trotzdem noch beim Kund
 en begeistern und pukten kann -- das klärt dieser Vortrag mit einem Praxis-
 Resumee aus 10 Jahren Linux Consulting.
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SUMMARY:David gegen Goliath
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Android ist ein weitgehend freies Betriebssystem\, das hauptsäc
 hlich vonGoogle entwickelt wird. Leider sind die Treiber für die Geräte sow
 ie diemeisten Programme\, welche im Google Play Market angeboten werden\, n
 icht freiwie in Freiheit. Sie arbeiten immer wieder gegen die Interessen de
 r Nutzer\,spionieren sie aus und lassen sich oft nicht einmal entfernen.Die
  Free Software Foundation Europe (FSFE) versucht nun mit ihrerFreeYourAndro
 id [1] Kampagne Nutzerinnen und Nutzer in die Lage zuversetzen\, die volle 
 Kontrolle über ihre Geräte und Daten zu erlangen.Beschäftigte der FSFE und 
 engagierte Freiheitskämpfer/innen helfen bei derInstallation und Inbetriebn
 ahme alternativer - Android-basierter - FreierBetriebssysteme. Dazu wird ke
 in Google-Account benötigt und statt einem App"Markt" wird F-Droid vorgeste
 llt\, ein Freies Software App repository.Ein solcher Phone Liberation Works
 hop findet statt  während des Brandenburger Linux-Infotag    am 3.11.2012\,
  ab 13 Uhr    am Stand der FSFEBereits erfahrene "Freiheitskämpfer/innen" s
 ind als Helfer/innen gern gesehen.Um Ihr Gerät zu befreien benötigen Sie: -
  ein Smartphone\, Laptop und DatenübertragungskabelAuch gilt es zu bedenken
 : - bisherige Workshops wurden mit Anmeldung gehalten. Erstmalig bieten wir
 Phone Liberation am Stand der FSFE ohne vorherige Anmeldung an. AberAchtung
 : Zwar funktioniert das Befreien von Telefonen mit vielen Geräten\,aber nic
 ht mit allen. Möchtest du dir sicher sein\, nicht umsonst zumFSFE-Stand zu 
 kommen\, melde dich vorher bei eal (at) fsfe (dot) org mit derexakten Bezei
 chnung deines Modells - Die FSFE sowie alle freiwilligen Helfer übernehmen 
 keine Garantie. Auchwenn es unwahrscheinlich ist\, kann die Hardware schade
 n davontragen und/oderder Hersteller die Garantie absprechen. - eine riesig
 e Hilfe ist es\, wenn Sie bereits vorab ein Backup ihrer DatenanlegenAchtun
 g: Bitte bringen Sie genug Zeit mit! Der Workshop dauerterfahrungsgemäß ca.
  5 Stunden.[1] http://freeyourandroid.org
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SUMMARY:FreeYourAndroid
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:In diesem Vortrag sollen einige Beispiele für freie Lernsoftwar
 e vorgestellt werden. Zusätzlich werden Informationsquellen zum Thema präse
 ntiert.
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SUMMARY:Freie Lernsoftware - Einblick für Schüler\, Lehrer und Eltern
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:GCompris ist eine vielseitige Software\, die jede Menge Spaß ma
 cht. Also Kinder: Schnappt eure Eltern und kommt zum Workshop!
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SUMMARY:GCompris und andere Lernsoftware - Für Kinder ab Kita bis 4. Klasse
  mit ihren Eltern
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Seit den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts ist die Produktio
 nsweiseund Nutzung von Soft- und Hardware nahezu vollkommen kommerziellausg
 erichtet. Im Gegensatz dazu stehen die Prinzipien des Modells derFree Open 
 Source Software (FOSS). FOSS basiert auf Gemeinschaften(Communities) und se
 tzt nicht den Austausch materieller Güter(Äquivalente) zur Mitwirkung im En
 tstehungsprozess oder zur Teilhabe anden Ergebnissen voraus. Das Zusammenwi
 rken der einzelnen Akteure basiertauf einer eigenen Philosophie\, bei der G
 emeingüter (Commons) entstehen\,die wiederum allen zugutekommen. Das Verhal
 ten wird dabei eher durchsoziale Normen anstatt von rechtlichen Regelungen 
 gesteuert. Spannendwird es\, was passiert\, wenn die FOSS-Prinzipien auf di
 e Gesellschaftübertragen werden und deshalb das Gesellschaftsmodell verände
 rt wird.Zielgruppe: Ein- und Umsteiger\, Profis
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SUMMARY:Geld regiert die Welt -- oder etwa doch nicht? - Von Freier Softwar
 e in die Freie Gesellschaft.
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Bei dieser Veranstaltung treffen sich Benutzer von GnuPG und PG
 P\, um ihre öffentlichen Schlüssel gegenseitig zu signieren.So nehmen Sie a
 n der Keysigning-Party auf dem Brandenburger Linux-Infotag 2012 teil:1. Sof
 ern noch nicht geschehen\, erzeugen Sie ein GnuPG-Schlüsselpaar und laden I
 hren öffentlichen Schlüssel auf einen öffentlichen Keyserver hoch (z.B. x-h
 kp://pool.sks-keyservers.net)2. Drucken Sie den so genannten Fingerabdruck 
 Ihres öffentlichen Schlüssels einschließlich E-Mail-Adresse und Namen aus (
 gpg --fingerprint meine.mailadresse@example.net)3. Bringen Sie zur Keysigni
 ng-Party ein gültiges amtliches Ausweisdokument (Personalausweis oder Reise
 pass) und eine ausreichende Anzahl Ausdrucke des Fingerabdrucks mit (einen 
 Ausdruck je Teilnehmer)So läuft die Keysigning-Party ab:1. Ein Teilnehmer ü
 berreicht einem anderen den Ausdruck des Fingerabdrucks seines Schlüssels2.
  Der Empfänger des Ausdrucks überprüft\, dass der Name auf dem Ausdruck mit
  dem Namen im Ausweis übereinstimmt\, der Ausweis gültig ist und der Auswei
 s zu der anderen Person gehört (bei Unstimmigkeiten werfen Sie den Zettel m
 it dem Ausdruck weg)3. Zu Hause unterschreiben Sie die öffentlichen Schlüss
 el\, von denen Sie Fingerabdruck-Ausdrucke erhalten haben (z.B. mit caff)Di
 eses „vereinfachte Verfahren“ bietet gegenüber dem sonst häufig eingesetzte
 n Keysigning-Party-Protokoll eine Reihe von Vorteilen:1. Keine Anmeldefrist
 \, dadurch Teilnahme noch in letzter Minute möglich2. Keine Teilnehmerliste
 \, dadurch verbesserter Datenschutz3. Kein Prüfsummenvergleich\, dadurch ei
 nfacherer und schnellerer AblaufSollte das Kryptographiesystem GnuPG und da
 s „Web of Trust“ neu für Sie sein\, empfehle ich zum Einstieg den entsprech
 enden GnuPG-Wikipedia-Artikel.
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SUMMARY:GnuPG/PGP Keysigning-Party
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Anknüpfend an den Vortrag des Vorjahres erläutert die diesjähri
 ge Präsentation neben den Grundfunktionen und neuen Features speziell die S
 MS-Integration und Ressourcenplanung am Beispiel für Raum- und Semesterplan
 ung einer deutschen Hochschule. Der Vortrag besitzt einen ausgeprägten "Dem
 o-Charakter" und wird u.a folgende Features live zeigen: Raumplanbelegung e
 iner Hochschule\, Ressourcenmanagement\, Zeiterfassung\,  Android & iPhone 
 Synchronisation\, Asterisk Integration\, Click2dial mittels SIP-Telefon.All
 gemeine Informationen zu GROUP-E: Die Open Source Collaboration Software GR
 OUP-E als zentrales Werkzeug für E-Mails\, gemeinsame Kalender\, Aufgaben\,
  interne Projektverwaltung und Zeiterfassung stellt durch integriertes Sing
 le-Sign-on eine skalierbare und sichere Businesslösung dar.Die IT-Agentur E
 ndo7 aus Bozen in Südtirol entwickelt wohl eine der interessantesten Groupw
 are- und Collaboration-Lösungen im OpenSource-Umfeld. Auch wenn in Deutschl
 and noch weithin unbekannt\, setzen viele Behörden und Landesverbände in Sü
 dtirol GROUP-E seit Jahren als zentrales tägliches Werkzeug für E-Mails\, g
 emeinsame Kalender\, Aufgaben und Projektverwaltung ein. Abseits des Web-2.
 0-Hypes stellt die vollständig unter GPL lizenzierte Software eine skalierb
 are und sichere Businesslösung dar. GROUP-E ist dabei 100% Open Source (GPL
 )\, ohne doppelten Boden und versteckte Lizenzkosten\, und seit Jahren viel
 fach bewährt im professionellen Einsatz. Allein in Südtirol verwenden mehr 
 als 125 Institutionen und regionale Unternehmen GROUP-E als tägliches Werkz
 eug\, insbesondere 80 Prozent der Südtiroler Gemeinden. Auch in Deutschland
  etabliert sich die Collaboration-Lösung zusehends in Agenturen\, Behörden 
 und Unternehmen.Die Südtiroler haben bei der Entwicklung von GROUP-E das Ra
 d nicht neu erfunden\, sondern bedienen sich des vielfach bewährten und rob
 usten LAMP (Linux\, Apache\, MySQL und PHP)-Unterbaus in Verbindung mit zah
 lreichen Integrations- bzw. Erweiterungsmöglichkeiten wie z. B. Cyrus\, Pos
 tfix\, Samba\, LDAP und SyncML. Somit lässt sich beispielsweise ein sogenan
 ntes Single-Sign-On realisieren\, welches für die zentrale Benutzer- und Re
 chteverwaltung in Unternehmen eine wichtige Rolle spielt.Das Herzstück von 
 GROUP-E bildet die integrierte Projektverwaltung\, welche Termine\, Aufgabe
 n\, Adressen\, Dateien\, E-Mails und Zeiteinträge intelligent miteinander v
 erknüpft. Die Applikationsoberfläche von GROUP-E ist 100 % webbasiert und b
 ietet so eine effektive Lösung für ein standortunabhängiges Arbeiten in vir
 tuellen Teams. GROUP-E umfasst die Organisation und Kommunikation im Team\,
  Projektmanagement mit integrierter Zeiterfassung\, sie ist eine Plattform 
 für Unternehmenswissen\, bietet Systemintegration und Single-Sign-On sowie 
 Synchronisation mobiler Endgeräte (iPhone & Co).Zielgruppen der Software si
 nd Behörden\, Unternehmen\, Agenturen\, Kanzleien\, Vereine sowie Organisat
 ionen aller Art.Der Vortrag ist sowohl für Geschäftsführer und IT Entscheid
 er als auch für IT-Projektleiter und Administratoren gleichermaßen interess
 ant aufgebaut. Er leitet ein und stellt das System\, sowie die Asterisk Int
 egration\, „live“ vor\, gibt eine Funktionsübersicht\, erklärt den technisc
 hen Auf- und Unterbau und erläutert praktische Anwendungsbeispiele\, u.a. d
 ie Mobile Datensynchronisation\, und nennt Referenzen sowie weiterführende 
 Links.Die Firma BYTESPRING vertritt GROUP-E mit Sitz in Berlin offiziell in
  Deutschland.
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SUMMARY:GROUP-E Collaboration Software im Hochschuleinsatz - best practice 
 Duale Hochschule Baden-Württemberg
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Inkscape ist ein freier Vektorgrafikeditor. Dass man mit ihm me
 hr als ein paar schnöde Kreise zeichnen kann\, zeigt dieser Workshop. Inksc
 ape verwendet den SVG-Standard des W3C\, damit sind die Grafiken in nahezu 
 jedem Browser darstellbar. In diesem Workshop geht es darum ein eigenes kle
 ine Set an grafischen Emoticons zu zeichnen\, die man auf seiner Webseite o
 der seinem Messenger einsetzen kann. Neben den Grundfunktionen von Inkscape
 \, kommen einige Dinge zum ICondesign zur Sprach und der Batchexport von In
 kscape.
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SUMMARY:Inkscape - Grinsen kann jeder!
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URL:http://blit.org/2012/zeitplanevents/16.en.html
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Inkscape ist ein freier Vektorgrafikeditor. Dass man mit ihm me
 hr als ein paar schnöde Kreise zeichnen kann\, zeigt dieser Workshop. Inksc
 ape verwendet den SVG-Standard des W3C\, damit sind die Grafiken in nahezu 
 jedem Browser darstellbar. In diesem Workshop wird mit Hilfe von Inkscape e
 in Jeasnmuster erzeugt und ein nahezu photorealistischer Jeanspo gezeichnet
 . Neben einigen Grundfunktionen von Inkscape kommen hier Filter und die sog
 enannten LPE (Live Path Effects) zum Einsatz.
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SUMMARY:Inkscape - Sexy Jeans
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:iTest ist eine Qt-basierte\, Betriebssystemübergreifende Client
 -/Server-Prüfungslösung. Hiermit lassen sich auf einfache Art und Weise von
  der simplen Lernkontrolle bis zur komplexen Prüfung sämtliche Bereiche des
  schulischen (Prüfungs-)Alltags abdecken. Es lassen sich verschiedene Kapit
 el (Themen) anlegen\, innerhalb derer verschiedene Schwierigkeitsgrade der 
 Fragen eingestellt werden können. Die Frage-/Antwort-Kombinationen werden i
 n einer Datenbank (iTest-Server) gespeichert\, welche sich einfach z.B. auf
  dem Lehrer-PC einrichten läßt. Die einzelnen Prüfungen lassen sich beliebi
 g aus dem gesamten Fragenpool zusammenstellen. Die Reihenfolge der Fragen u
 nd Antworten kann hier sortiert oder zufällig erfolgen. Die zur Verfügung s
 tehende Zeit kann optional sowohl für jede einzelne Frage als auch für die 
 gesamte Prüfung festgelegt werden. Teilpunkte für nur teilweise beantwortet
 e Fragen lassen sichgenauso\, wie die erforderliche Punktzahl für die einze
 lnen Kapitel und den gesamten Test\, festlegen. Der Zugriff erfolgt über de
 n iTest-Client\, welcher auf den Schüler-PCs installiert wird. In der hier 
 vorgestellten Fassung ist ein 'Schummel-Schutz' gegen Minimieren des Tests 
 und Nachschlagen auf dem Client-PC eingebaut. Nach Abschluss eines Tests ka
 nn dieser optional automatisch auf dem Lehrer-PC ausgedruckt werden.Die ein
 zelnen Prüfungssitzungen können gespeichert und später erneut abgespielt we
 rden.
DTSTAMP:20121214T180018
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SUMMARY:iTest - Betriebssystem-übergreifende Prüfungssoftware auf Client-Se
 rver-Basis
UID:45@BLIT2012@pentabarf.org
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Seit 2004 findet mit konstanter Regelmäßigkeit der Brandenburge
 r Linux Infotag statt. Im Verlauf der Jahre haben sich rund um diese Verans
 taltung viele kleine Geschichten angesammelt\, die nur darauf warten mal wi
 eder erzählt zu werden. Lasst euch eine paar Minuten vom "BLIT-Alltag" entf
 ühren\, um mit mir in Erinnerungen zu schwelgen... Letztendlich soll diese 
 halbe Stunde auch eine kleine Hommage an all die Menschen sein\, die den BL
 IT bis hierher begleitet und zu neun Erfolgen werden lassen haben!
DTSTAMP:20121214T180018
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SUMMARY:Keynote - BLIT-Rückblick: Anekdoten und Highlights
UID:46@BLIT2012@pentabarf.org
URL:http://blit.org/2012/zeitplanevents/46.en.html
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Wir stellen verschiedene\, auf freier Software basierende\, Pro
 jekte vor\, die es Schülern ermöglichen\, Experimente mit kosmischer Strahl
 ung zu machen und auszuwerten.Alle Experimente werden mit eigener\, freier 
 Software betrieben\, an der je nachInteresse und Kenntnisstand der Schüler 
 auch mitgearbeitet werden kann. Dergrößte Teil der Software ist in Python g
 eschrieben\, was sich als sehrvorteilhaft erwiesen hat\, da es auch für Pro
 grammieranfänger leicht zu verstehenist. Um Schülern den Einstieg in die Da
 tennahme undAuswertung weiter zu erleichtern haben wir auch ein graphisches
  Frontend fürdie Datennahme und Auswertung kreiert (http://code.google.com/
 p/muonic/).Die Experimente beschäftigen sich hauptsächlich mit der Messung 
 der Rate derkosmischen Strahlung\, aber auch die Lebensdauer des Muons kann
  bestimmt werden.Wir werden berichten\, welche Erfahrungen wir beim Einsatz
  freier Software(hauptsächlich Python) zur Datennahme und Analyse dieser Sc
 hülerexperimentegemacht haben. Außerdem werden wir einige Geräte mitbringen
  und vorführen.
DTSTAMP:20121214T180018
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SUMMARY:Kosmische Strahlung macht Schule
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URL:http://blit.org/2012/zeitplanevents/21.en.html
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Viele Schulen und Hochschulen in Berlin und Brandenburg setzen 
 zur Unterstützung der Lernprozesse bereits Lernmanagement-Systeme wie das f
 reie System "moodle" ein. In diesem Workshop werden erste Grundlagen für de
 n Einsatz von moodle in der schulischen Praxis anschaulich demonstriert. 
DTSTAMP:20121214T180018
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SUMMARY:Lehren und Lernen mit der OpenSource-Software Moodle - ein Überblic
 k für Einsteiger
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URL:http://blit.org/2012/zeitplanevents/47.en.html
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Lernprozesse müssen regelmäßig auf ihren Erfolg geprüft werden.
  Im klassischen Schulunterricht werden dafür unter anderem mündliche und sc
 hriftliche Leistungskontrollen herangezogen. Wie funktioniert das bei elekt
 ronisch unterstützten Lernprozessen?Im Workshop soll gezeigt werden\, wie m
 it dem Testmodul von moodle effizient und sicher Lernzielkontrollen realisi
 ert werden können. Die Teilnehmer benötigen einen eigenen Laptop\, Netbook 
 oder Tablet.
DTSTAMP:20121214T180018
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SUMMARY:Lernzielkontrollen mit Moodle erfolgreich realisieren
UID:48@BLIT2012@pentabarf.org
URL:http://blit.org/2012/zeitplanevents/48.en.html
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Installation und Betrieb (unter Berücksichtigung der unterschie
 dlichen Unterstützung durch den Schulträger in Berlin und in Brandenburg)Au
 f dem mitgebrachten Rechner kann ein Schulserver installiert werden\; wenn 
 er nicht in einer VM (ca. 20 GByte) eingerichtet wird\, dann  überschreibt 
 er die erste erkannte Festplatte.Installation nur von DVD\; die DVDs werden
  bereitgestellt.
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SUMMARY:Man hat etwas Eigenes! - Arktur als Schulserver: kostenlos\, auch f
 ür IT-Laien
UID:31@BLIT2012@pentabarf.org
URL:http://blit.org/2012/zeitplanevents/31.en.html
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Der XO-1 der Initiative „One Laptop Per Child“ (kurz OLPC) ist 
 ein robuster und speziell auf Kinderbedürfnisse angepasster Laptop\, der fü
 r den Einsatz im Schulunterricht\, insbesondere in Entwicklungs- und Schwel
 lenländern\, vorgesehen ist. Eine weitere Bezeichnung für den XO-1 ist "100
 -Dollar-Laptop".Die grafische Benutzeroberfläche des Betriebssystems wird a
 uf die Zielgruppe angepasst\, d. h. für Schüler ab der Grundstufe\, die tei
 lweise noch keine Kenntnisse in Lesen und Schreiben haben. Diese maßgeschne
 iderte Oberfläche heißt „Sugar“ und basiert auf GNOME. Als Betriebssystem i
 st die Linux-Distribution Fedora installiert. Hinzu kommen einige Änderunge
 n im Bereich des Kernel und die neu entwickelte Sicherheitsplattform von OL
 PC namens Bitfrost.Der Vortrag wird einen Überblick über die Technik und di
 e Community rund um den OLPC geben.
DTSTAMP:20121214T180018
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SUMMARY:OLPC\, Sugar und Fedora - die 3 unzertrennlichen
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Was ist ein WebinarApache (Foundation) Webserver und die Instal
 lation von OpenMeetingsFunktionen von OpenMeetings:-Whiteboard-Dokumentenve
 rwaltung und Konvertieren-Audio und Video Konferenzen und Aufzeichungen.-Op
 Mee als Plugin (Moodle\, SugarCRM)
DTSTAMP:20121214T180018
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SUMMARY:Online Schulung mit freier Software (Apache2 OpenMeetings Webinar) 
 - Lehren und Lernen mit Freier Software
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Das Projekt Planspiel 2.0  entsteht im Rahmen der Informatik-im
 -Kontext-Projektgruppe Berlin (http://www.informatik-im-kontext.de/). Die z
 entrale Fragestellung lautet: "Wer weiß was über mich im Internet?"Ausgangs
 punkt des Planspiels 2.0 ist das ältere bekannte "Planspiel zum Datenschutz
 "\, bei dem mit einer EC-Karten-Nachbildung eingekauft wird und dabei besti
 mmte Datenspuren hinterlassen werden. Diese Spuren werden dann in der Auswe
 rtungsphase zum Lösen von bestimmten "Vorfällen" eingesetzt.Die Grundidee d
 ieses Papier-und-Stift-Planspiels bleibt erhalten\, ebenso der grundsätzlic
 he Spielablauf. Inspiriert durch die Online-Variante des ursprünglichen Dat
 enschutzspieles schwebte uns als Projektgruppe eine Aktualisierung auf die 
 Erfahrungswelt der Schüler der post-Ära 2000 vor.Dabei  setzen wir auf Onli
 ne-Aktivitäten und deren Spuren im Netz. In einer begrenzten Online-Welt gi
 bt es bestimmte Stationen\, die die Teilnehmer anlaufen sollen. Es gibt Rol
 lenbeschreibungen\, die in verschiedenen Online-Aktivitäten (früher Bezahl-
 Vorgänge) münden. Die verschiedenen Online-Aktivitäten (Chat\, Forum\, Shop
 \, Spiele\, etc.) hinterlassen verschiedene Datenspuren. Diese werden in de
 r auf die Spielphase folgenden Auswertungsphase den Rollenbeschreibungen en
 tsprechend ausgewertet.Weitere Informationen zum Planspiel: http://planspie
 l.be.schule.de/
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SUMMARY:Planspiel Web 2.0 - Datenschutz und soziale Netze
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Puppet allgemeinPuppet templates Ruby ERBPuppet DSLAugeas & Pup
 petPuppet Multi Master
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SUMMARY:Puppet Configuration Management - Code your config
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Im Vortrag wird gezeigt\, wie basierend auf Opensource Software
 \, IT-Lösungen in Schulen und schulübergreifend implementiert und betrieben
  werden können. Durch den Einsatz von Opensource Software und durch Standar
 disierung der gesamten Infrastruktur werden erhebliche Einsparungen an Kost
 en sowohl für die Software als auch für den zum Betrieb notwendigen Service
  erzielt. Das modular strukturierte Konzept ist erweiterbar ohne  bereits i
 nstallierte Komponenten in Frage zu stellen.
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SUMMARY:Schul-IT mit Opensource - Chancen\, Herausforderungen und Hemmnisse
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:SSH ist beliebt und bekannt\, aber kann Nerven kosten\, wenn da
 s WLAN wackelig ist\, das GSM oder SkyDSL laggt\, man den Laptop mal kurz s
 uspended oder in ein anderes Netzwerk wechselt und damit die IP wechselt. A
 utoSSH und Mosh sind Tools\, die das Problem von ganz unterschiedlichen Sei
 ten her angehen.AutoSSH überwacht die SSH-Verbindung und startet sie bei Ve
 rbindungsabbruch oder -verlust automatisch mit allen Parametern neu. Zusamm
 en mit GNU Screen kann man damit recht schnell wieder an der Stelle weitera
 rbeiten\, an der man unterbrochen wurde.Mosh (The Mobile Shell) nutzt SSH n
 ur zur initialen Authentifizierung und Authorisierung sowie um auf der Remo
 te-Seite den Mosh-Server zu starten. Die eigentliche Verbindung zwischen Mo
 sh-Client und Mosh-Server läuft dann AES-128 verschlüsselt über UDP und ble
 ibt auch bei IP-Adressen-Wechsel bestehen. Dazu bietet Mosh bei merklichem 
 Lag ausserdem noch eine Vorhersage der Ausgabe anhand der Eingabe\, sodass 
 man schneller sieht\, was man getippt hat.
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SUMMARY:SSH über unzuverlässige Leitungen - Lag\, Roaming\, GSM\, SkyDSL\, 
 wackelige WLANs und Hibernation
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Wissenschaftliche Arbeiten\, Dokumentationen und Fachartikel ko
 mplett mit OpenSource-Programmen planen\, erstellen und übersetzen: FreeMin
 d\, Dia\, Gimp\, Inkscape\, OmegaT und natürlich LibreOffice. Workshop für 
 Studierende aller Ausbildungsstufen\, Dozenten\, Technische Redakteure und 
 alle\, die längere Texte professionell verfassen wollen.
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SUMMARY:Texte schreiben mit LibreOffice
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Kurzbeschreibung: Mittlerweile legen viele Anwendungen Cache-Ve
 rzeichnisse und -Dateien im Home-Verzeichnis des Users an\, allen voran Web
 browser. Dies führt auf SSDs zu verfrühten Schäden durch erhöhten Verschlei
 ß\, zu unnötigen Lastspitzen auf NFS-Servern\, zu unnötigen Daten im Backup
  und zu erhöhtem Stromverbrauch bei Laptops durch unnötiges Hochfahren der 
 Platte zum Schreiben der Cache-Dateien.Aus den Überlegungen wie man solche 
 Cache-Dateien von den NFS-Homes von zentral gemanageten Workstations fern h
 alten kann\, entstand unburden-home-dir.unburden-home-dir sorgt dafür\, daß
  Caches und andere leicht reproduzierbaren oder unwichtige Daten vom Home-D
 irectory in ein tmpfs oder im Falle von NFS-Homes auf die lokale Platte umg
 ebogen werden. Es automatisiert\, was viele Benutzer schon lange von Hand m
 achen: Cache-Dateien und Verzeichnisse per Symlink woandershin umbiegen. Au
 otmatisch für jeden Benutzer beim Login unter X aufgerufen\, kann dies auch
  in großen Setups für nicht-technische Nutzer genutzt werden und damit zent
 rale NFS-Server entlasten.Weiter stellt der Vortrag alternative Lösungen fü
 r diese Art von Problemen vor.
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SUMMARY:Unburden Your Home Directory - Entlasten von SSDs\, NFS Homes\, Lap
 top-Akkus und Backups
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Computer sind universelle Machinen\, die beliebig programmierba
 r sind und prinzipiell alles können. Vielen IT-Unternehmen ist dies mittler
 weile ein Dorn im Auge. Sie wollen willkürlich beschränken was wir als Gese
 llschaft mit dieser Maschine machen können. Sie ergreifen technische Maßnah
 men mit denen sie uns Möglichkeiten nehmen und Rechte entziehen\, die wir n
 ormalerweise haben wenn wir ein Produkt kaufen. Die Industrie will entschei
 den\, was wir mit unseren Computern machen können\, um ihren Profit zu maxi
 mieren. Wollen wir Ihnen diese Macht einräumen? 
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SUMMARY:Vom Aussterben bedroht: Die Universalmaschine Computer
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Kurzbeschreibung: Softwaretests helfen nicht nur Entwicklern um
  Funktionen zu prüfen. Mit automatisierten Browser-Aufrufen und Behaviour-T
 ests lassen sich auch größere Aktionen und ganze User Stories überprüfen. S
 olche Abläufe sind dann nicht nur Tests im technischen Sinne\, sondern glei
 chermaßen eine Dokumentation und Spezifikation für die Kommunikation mit Ku
 nden.Im Vortrag will ich die wichtigsten Konzepte und Tools für Web-Tests v
 orstellen: * Einfache Unit-Tests\, * Behaviour-Test-Frameworks (Cucumber/Be
 hat/Codeception)\, * Web-Driver und Browser-Automatisierung (Mink/Selenium)
 .
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SUMMARY:Web-Anwendungen testen - Softwarequalität
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Das Programm "Wikipedia macht Schule" von Wikimedia Deutschland
  e.V. klärt über Wikipedia auf und bietet einen praktischen Einstieg in die
  Arbeit mit der Online-Enzyklopädie. Angeleitet von erfahrenen Medienpädago
 gen und Wikipedia-Autoren bieten wir Schüler-Workshops sowie Lehrerschulung
 en an.Bei einem Workshop für Schüler werden die Stärken und Schwächen von W
 ikipedia verständlich gemacht. Wir zeigen\, wie die Enzyklopädie funktionie
 rt und was hinter ihren Kulissen stattfindet. In praktischen Übungen können
  sich die Schüler mit der Oberfläche und den zentralen Funktionen von Wikip
 edia vertraut machen. Als zweiten Schwerpunkt werden im Workshop Fragen der
  Medienkompetenz und Recherchekompetenz zum Umgang mit Informationen im Net
 z am Beispiel von Wikipedia behandelt. Die Schüler lernen Artikel hinsichtl
 ich ihrer Qualität selbst zu beurteilen. Daneben bietet sich die Gelegenhei
 t\, auf individuelle Fragen und Schwerpunkte einzugehen.In der Workshops fü
 r Lehrer und Pädagogen wird ein Einblick in die Funktionsweise der Wikipedi
 a\, sowie ihre Regeln und Richtlinien und die meist unbekannten Strukturen 
 der Qualitätssicherung vermittelt. Es gibt Raum für die Beantwortung offene
 r Fragen: Wie funktioniert Wikipedia? Wer stellt die Qualität des Projektes
  sicher? Wie kann ich Artikel beurteilen? Wie kann ich mich einbringen? Wie
  können Schüler kompetent mit der Wikipedia umgehen? Damit können die Teiln
 ehmer die Grenzen und die Zuverlässigkeit der Wikipedia differenzierter ein
 schätzen und Fragen rund um das Thema klären. Dies ist für einen kompetente
 n Umgang mit dem unreflektierten Nutzungsverhalten der Schüler meist unerlä
 sslich.
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SUMMARY:Wikipedia im Unterricht
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:YAPIS ermöglicht jedem\, schnell und einfach interessante Orte 
 (POI) in die OpenStreetMap einzutragen. Die OpenStreetMap lebt davon\, dass
  alle mitmachen können! YAPIS ist besonders für Anfänger geeignet\, da die 
 Benutzung selbsterklärend ist. Es wird lediglich  ein Benutzername mit Pass
 wort bei OpenStreetMap gebraucht.
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SUMMARY:YAPIS - Yet Another Point of Interest Submitter
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CATEGORIES:Lecture
DESCRIPTION:Neben der Vermittlung von Handlungskompetenz im Bereich Informa
 tionstechnologie kommt auch der IT-Sicherheit eine zentrale Bedeutung zu. S
 oll diese durch professionelles pädagogisches Handeln vermittel werden\, is
 t eine Didaktik der Sicherheit notwendig. Dieser Vortrag expliziert und ope
 rationalisiert den Begriff Sicherheit und stellt eine Taxonomie vor\, anhan
 d der Sicherheitsvorfälle eingeteilt werden können. Diese Einteilung ist no
 twendig\, um festzulegen ob es sich um ein technisches oder ein soziales Pr
 oblem handelt. Ziel ist es\, didaktische Methoden und Werkzeuge bzw. Fachdi
 daktiken zu entwickeln und so die Sicherheitsforschung pädagogisch zu profe
 ssionalisieren. Dazu wird das Kompetenzmodell der Berufsbildung der Kultusm
 inisterkonferenz zu Grunde gelegt.
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SUMMARY:Zu einer Didaktik der Sicherheit - Ein Arbeitspsychologischer Ansat
 z zur Sicherheitskompetenz
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