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  <conference>
    <title>BLIT 2012</title>
    <subtitle>Brandenburger Linux-Infotag 2012</subtitle>
    <venue>Universit&#228;t Potsdam Griebnitzsee</venue>
    <city>Potsdam</city>
    <start>2012-11-03</start>
    <end>2012-11-03</end>
    <days>1</days>
    <release>PREVIEW</release>
    <day_change>10:00</day_change>
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  <day date="2012-11-03" index="1">
    <room name="Ausstellungsbereich">
      <event id="50">
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        <room>Ausstellungsbereich</room>
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        <title>FreeYourAndroid</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Hardware</track>
        <type>workshop</type>
        <language></language>
        <abstract>Android ist ein weitgehend freies Betriebssystem, das haupts&#228;chlich von
Google entwickelt wird. Leider sind die Treiber f&#252;r die Ger&#228;te sowie die
meisten Programme, welche im Google Play Market angeboten werden, nicht frei
wie in Freiheit. Sie arbeiten immer wieder gegen die Interessen der Nutzer,
spionieren sie aus und lassen sich oft nicht einmal entfernen.

Die Free Software Foundation Europe (FSFE) versucht nun mit ihrer
FreeYourAndroid [1] Kampagne Nutzerinnen und Nutzer in die Lage zu
versetzen, die volle Kontrolle &#252;ber ihre Ger&#228;te und Daten zu erlangen.
Besch&#228;ftigte der FSFE und engagierte Freiheitsk&#228;mpfer/innen helfen bei der
Installation und Inbetriebnahme alternativer - Android-basierter - Freier
Betriebssysteme. Dazu wird kein Google-Account ben&#246;tigt und statt einem App
"Markt" wird F-Droid vorgestellt, ein Freies Software App repository.

Ein solcher Phone Liberation Workshop findet statt

  w&#228;hrend des Brandenburger Linux-Infotag
    am 3.11.2012, ab 13 Uhr
    am Stand der FSFE

Bereits erfahrene "Freiheitsk&#228;mpfer/innen" sind als Helfer/innen gern gesehen.

Um Ihr Ger&#228;t zu befreien ben&#246;tigen Sie:
 - ein Smartphone, Laptop und Daten&#252;bertragungskabel

Auch gilt es zu bedenken:
 - bisherige Workshops wurden mit Anmeldung gehalten. Erstmalig bieten wir
Phone Liberation am Stand der FSFE ohne vorherige Anmeldung an. Aber
Achtung: Zwar funktioniert das Befreien von Telefonen mit vielen Ger&#228;ten,
aber nicht mit allen. M&#246;chtest du dir sicher sein, nicht umsonst zum
FSFE-Stand zu kommen, melde dich vorher bei eal (at) fsfe (dot) org mit der
exakten Bezeichnung deines Modells
 - Die FSFE sowie alle freiwilligen Helfer &#252;bernehmen keine Garantie. Auch
wenn es unwahrscheinlich ist, kann die Hardware schaden davontragen und/oder
der Hersteller die Garantie absprechen.
 - eine riesige Hilfe ist es, wenn Sie bereits vorab ein Backup ihrer Daten
anlegen

Achtung: Bitte bringen Sie genug Zeit mit! Der Workshop dauert
erfahrungsgem&#228;&#223; ca. 5 Stunden.

[1] http://freeyourandroid.org</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="40">Erik Albers</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <title>Freie Lernsoftware</title>
        <subtitle>Einblick f&#252;r Sch&#252;ler, Lehrer und Eltern</subtitle>
        <track>Lehren und Lernen mit freier Software</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>In diesem Vortrag sollen einige Beispiele f&#252;r freie Lernsoftware vorgestellt werden. Zus&#228;tzlich werden Informationsquellen zum Thema pr&#228;sentiert.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="9">Roberto Menk</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://wiki.skolelinux.de/">http://wiki.skolelinux.de/</link>
        </links>
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        <title>Schul-IT mit Opensource</title>
        <subtitle>Chancen, Herausforderungen und Hemmnisse</subtitle>
        <track>Vernetzung macht Schule</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Im Vortrag wird gezeigt, wie basierend auf Opensource Software, IT-L&#246;sungen in Schulen und schul&#252;bergreifend implementiert und betrieben werden k&#246;nnen. Durch den Einsatz von Opensource Software und durch Standardisierung der gesamten Infrastruktur werden erhebliche Einsparungen an Kosten sowohl f&#252;r die Software als auch f&#252;r den zum Betrieb notwendigen Service erzielt. Das modular strukturierte Konzept ist erweiterbar ohne  bereits installierte Komponenten in Frage zu stellen.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="30">Albrecht Barthel</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <title>Online Schulung mit freier Software (Apache2 OpenMeetings Webinar)</title>
        <subtitle>Lehren und Lernen mit Freier Software</subtitle>
        <track>Lehren und Lernen mit freier Software</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Was ist ein Webinar

Apache (Foundation) Webserver und die 
Installation von OpenMeetings

Funktionen von OpenMeetings:
-Whiteboard
-Dokumentenverwaltung und Konvertieren
-Audio und Video Konferenzen und Aufzeichungen.
-OpMee als Plugin (Moodle, SugarCRM)</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="11">Michael Kappes</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://incubator.apache.org/openmeetings/installation.html">http://incubator.apache.org/openmeetings/installation.html</link>
        </links>
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        <title>iTest</title>
        <subtitle>Betriebssystem-&#252;bergreifende Pr&#252;fungssoftware auf Client-Server-Basis</subtitle>
        <track>Lehren und Lernen mit freier Software</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>iTest ist eine Qt-basierte, Betriebssystem&#252;bergreifende Client-/Server-Pr&#252;fungsl&#246;sung. Hiermit lassen sich auf einfache Art und Weise von der simplen Lernkontrolle bis zur komplexen Pr&#252;fung s&#228;mtliche Bereiche des schulischen (Pr&#252;fungs-)Alltags abdecken.
 
Es lassen sich verschiedene Kapitel (Themen) anlegen, innerhalb derer verschiedene Schwierigkeitsgrade der Fragen eingestellt werden k&#246;nnen. Die Frage-/Antwort-Kombinationen werden in einer Datenbank (iTest-Server) gespeichert, welche sich einfach z.B. auf dem Lehrer-PC einrichten l&#228;&#223;t. Die einzelnen Pr&#252;fungen lassen sich beliebig aus dem gesamten Fragenpool zusammenstellen. Die Reihenfolge der Fragen und Antworten kann hier sortiert oder zuf&#228;llig erfolgen. Die zur Verf&#252;gung stehende Zeit kann optional sowohl f&#252;r jede einzelne Frage als auch f&#252;r die gesamte Pr&#252;fung festgelegt werden. Teilpunkte f&#252;r nur teilweise beantwortete Fragen lassen sich
genauso, wie die erforderliche Punktzahl f&#252;r die einzelnen Kapitel und den gesamten Test, festlegen.
 
Der Zugriff erfolgt &#252;ber den iTest-Client, welcher auf den Sch&#252;ler-PCs installiert wird. In der hier vorgestellten Fassung ist ein 'Schummel-Schutz' gegen Minimieren des Tests und Nachschlagen auf dem Client-PC eingebaut. Nach Abschluss eines Tests kann dieser optional automatisch auf dem Lehrer-PC ausgedruckt werden.
Die einzelnen Pr&#252;fungssitzungen k&#246;nnen gespeichert und sp&#228;ter erneut abgespielt werden.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="37">Manfred M&#252;ller</person>
        </persons>
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        <title>Kosmische Strahlung macht Schule</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Lehren und Lernen mit freier Software</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Wir stellen verschiedene, auf freier Software basierende, Projekte vor, die es Sch&#252;lern erm&#246;glichen, Experimente mit kosmischer Strahlung zu machen und auszuwerten.

Alle Experimente werden mit eigener, freier Software betrieben, an der je nach
Interesse und Kenntnisstand der Sch&#252;ler auch mitgearbeitet werden kann. Der
gr&#246;&#223;te Teil der Software ist in Python geschrieben, was sich als sehr
vorteilhaft erwiesen hat, da es auch f&#252;r Programmieranf&#228;nger leicht zu verstehen
ist. Um Sch&#252;lern den Einstieg in die Datennahme und
Auswertung weiter zu erleichtern haben wir auch ein graphisches Frontend f&#252;r
die Datennahme und Auswertung kreiert (http://code.google.com/p/muonic/).
Die Experimente besch&#228;ftigen sich haupts&#228;chlich mit der Messung der Rate der
kosmischen Strahlung, aber auch die Lebensdauer des Muons kann bestimmt werden.

Wir werden berichten, welche Erfahrungen wir beim Einsatz freier Software
(haupts&#228;chlich Python) zur Datennahme und Analyse dieser Sch&#252;lerexperimente
gemacht haben. Au&#223;erdem werden wir einige Ger&#228;te mitbringen und vorf&#252;hren.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="16">Robert Franke</person>
        </persons>
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        <title>Cloud Computing: Wie ist das Wetter in der Wolke?</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Netzwerk</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Cloud-Computing ist in aller Munde. Aber wie ist denn nun das Wetter in der Wolke? Sch&#228;fchen- oder Gewitterwolke? Sch&#246;nwetterfront oder Sturmtief? Vor allem aber: Das eigentlich ist "die Cloud"? Etwas Reales? Eine Erfindung der Marketing-Strategen? Etwas altebekanntes? Etwas hilfreiches? Oder etwas bedrohliches? Viele Fragen -- dieser Vortrag r&#228;umt auf, ganz bodenst&#228;ndig, jenseits des Hypes.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="36">Peer Heinlein</person>
        </persons>
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        </links>
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        <title>Puppet Configuration Management</title>
        <subtitle>Code your config</subtitle>
        <track>Vernetzung macht Schule</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Puppet allgemein
Puppet templates Ruby ERB
Puppet DSL
Augeas &amp; Puppet
Puppet Multi Master</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="8">Martin Alfke</person>
        </persons>
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        <title>David gegen Goliath</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Wirtschaft</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Da&#223; man mit Open Source auch Geld verdienen kann, ist mittlerweile wohl offensichtlich, die einstigen Angst-Kampagnen der Branchenriesen gegen Linux und Open Source sind verstummt.

Doch wie lebt es sich als kleiner oder mittelst&#228;ndiger Dienstleister am besten? Welche Gesch&#228;ftsmodelle funktionieren, wo kann man Punkten, welche Kunden kann man kriegen? Vor allem aber auch: Welche Kunden will man haben, welche nicht?

Wie man als kleiner Dienstleister gegen m&#228;chtige Firmen antreten und trotzdem noch beim Kunden begeistern und pukten kann -- das kl&#228;rt dieser Vortrag mit einem Praxis-Resumee aus 10 Jahren Linux Consulting.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="36">Peer Heinlein</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <title>Geld regiert die Welt -- oder etwa doch nicht?</title>
        <subtitle>Von Freier Software in die Freie Gesellschaft.</subtitle>
        <track>Community</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Seit den 60er Jahren des letzten Jahrhunderts ist die Produktionsweise
und Nutzung von Soft- und Hardware nahezu vollkommen kommerziell
ausgerichtet. Im Gegensatz dazu stehen die Prinzipien des Modells der
Free Open Source Software (FOSS). FOSS basiert auf Gemeinschaften
(Communities) und setzt nicht den Austausch materieller G&#252;ter
(&#196;quivalente) zur Mitwirkung im Entstehungsprozess oder zur Teilhabe an
den Ergebnissen voraus. Das Zusammenwirken der einzelnen Akteure basiert
auf einer eigenen Philosophie, bei der Gemeing&#252;ter (Commons) entstehen,
die wiederum allen zugutekommen. Das Verhalten wird dabei eher durch
soziale Normen anstatt von rechtlichen Regelungen gesteuert. Spannend
wird es, was passiert, wenn die FOSS-Prinzipien auf die Gesellschaft
&#252;bertragen werden und deshalb das Gesellschaftsmodell ver&#228;ndert wird.

Zielgruppe: Ein- und Umsteiger, Profis
</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="20">Frank Hofmann</person>
          <person id="21">Thomas Winde</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <title>Vom Aussterben bedroht: Die Universalmaschine Computer</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Community</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Computer sind universelle Machinen, die beliebig programmierbar sind und prinzipiell alles k&#246;nnen. Vielen IT-Unternehmen ist dies mittlerweile ein Dorn im Auge. Sie wollen willk&#252;rlich beschr&#228;nken was wir als Gesellschaft mit dieser Maschine machen k&#246;nnen. Sie ergreifen technische Ma&#223;nahmen mit denen sie uns M&#246;glichkeiten nehmen und Rechte entziehen, die wir normalerweise haben wenn wir ein Produkt kaufen. Die Industrie will entscheiden, was wir mit unseren Computern machen k&#246;nnen, um ihren Profit zu maximieren. Wollen wir Ihnen diese Macht einr&#228;umen? </abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="23">Matthias Kirschner</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <title>Keynote</title>
        <subtitle>BLIT-R&#252;ckblick: Anekdoten und Highlights</subtitle>
        <track>Community</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Seit 2004 findet mit konstanter Regelm&#228;&#223;igkeit der Brandenburger Linux Infotag statt. Im Verlauf der Jahre haben sich rund um diese Veranstaltung viele kleine Geschichten angesammelt, die nur darauf warten mal wieder erz&#228;hlt zu werden. Lasst euch eine paar Minuten vom "BLIT-Alltag" entf&#252;hren, um mit mir in Erinnerungen zu schwelgen... Letztendlich soll diese halbe Stunde auch eine kleine Hommage an all die Menschen sein, die den BLIT bis hierher begleitet und zu neun Erfolgen werden lassen haben!
</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="2">Uwe Berger</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <title>GROUP-E Collaboration Software im Hochschuleinsatz</title>
        <subtitle>best practice Duale Hochschule Baden-W&#252;rttemberg</subtitle>
        <track>Vernetzung macht Schule</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Ankn&#252;pfend an den Vortrag des Vorjahres erl&#228;utert die diesj&#228;hrige Pr&#228;sentation neben den Grundfunktionen und neuen Features speziell die SMS-Integration und Ressourcenplanung am Beispiel f&#252;r Raum- und Semesterplanung einer deutschen Hochschule. 

Der Vortrag besitzt einen ausgepr&#228;gten "Demo-Charakter" und wird u.a folgende Features live zeigen: Raumplanbelegung einer Hochschule, Ressourcenmanagement, Zeiterfassung,  Android &amp; iPhone Synchronisation, Asterisk Integration, Click2dial mittels SIP-Telefon.

Allgemeine Informationen zu GROUP-E: Die Open Source Collaboration Software GROUP-E als zentrales Werkzeug f&#252;r E-Mails, gemeinsame Kalender, Aufgaben, interne Projektverwaltung und Zeiterfassung stellt durch integriertes Single-Sign-on eine skalierbare und sichere Businessl&#246;sung dar.

Die IT-Agentur Endo7 aus Bozen in S&#252;dtirol entwickelt wohl eine der interessantesten Groupware- und Collaboration-L&#246;sungen im OpenSource-Umfeld. Auch wenn in Deutschland noch weithin unbekannt, setzen viele Beh&#246;rden und Landesverb&#228;nde in S&#252;dtirol GROUP-E seit Jahren als zentrales t&#228;gliches Werkzeug f&#252;r E-Mails, gemeinsame Kalender, Aufgaben und Projektverwaltung ein. Abseits des Web-2.0-Hypes stellt die vollst&#228;ndig unter GPL lizenzierte Software eine skalierbare und sichere Businessl&#246;sung dar. GROUP-E ist dabei 100% Open Source (GPL), ohne doppelten Boden und versteckte Lizenzkosten, und seit Jahren vielfach bew&#228;hrt im professionellen Einsatz. Allein in S&#252;dtirol verwenden mehr als 125 Institutionen und regionale Unternehmen GROUP-E als t&#228;gliches Werkzeug, insbesondere 80 Prozent der S&#252;dtiroler Gemeinden. Auch in Deutschland etabliert sich die Collaboration-L&#246;sung zusehends in Agenturen, Beh&#246;rden und Unternehmen.

Die S&#252;dtiroler haben bei der Entwicklung von GROUP-E das Rad nicht neu erfunden, sondern bedienen sich des vielfach bew&#228;hrten und robusten LAMP (Linux, Apache, MySQL und PHP)-Unterbaus in Verbindung mit zahlreichen Integrations- bzw. Erweiterungsm&#246;glichkeiten wie z. B. Cyrus, Postfix, Samba, LDAP und SyncML. Somit l&#228;sst sich beispielsweise ein sogenanntes Single-Sign-On realisieren, welches f&#252;r die zentrale Benutzer- und Rechteverwaltung in Unternehmen eine wichtige Rolle spielt.

Das Herzst&#252;ck von GROUP-E bildet die integrierte Projektverwaltung, welche Termine, Aufgaben, Adressen, Dateien, E-Mails und Zeiteintr&#228;ge intelligent miteinander verkn&#252;pft. Die Applikationsoberfl&#228;che von GROUP-E ist 100 % webbasiert und bietet so eine effektive L&#246;sung f&#252;r ein standortunabh&#228;ngiges Arbeiten in virtuellen Teams. GROUP-E umfasst die Organisation und Kommunikation im Team, Projektmanagement mit integrierter Zeiterfassung, sie ist eine Plattform f&#252;r Unternehmenswissen, bietet Systemintegration und Single-Sign-On sowie Synchronisation mobiler Endger&#228;te (iPhone &amp; Co).

Zielgruppen der Software sind Beh&#246;rden, Unternehmen, Agenturen, Kanzleien, Vereine sowie Organisationen aller Art.

Der Vortrag ist sowohl f&#252;r Gesch&#228;ftsf&#252;hrer und IT Entscheider als auch f&#252;r IT-Projektleiter und Administratoren gleicherma&#223;en interessant aufgebaut. Er leitet ein und stellt das System, sowie die Asterisk Integration, &#8222;live&#8220; vor, gibt eine Funktions&#252;bersicht, erkl&#228;rt den technischen Auf- und Unterbau und erl&#228;utert praktische Anwendungsbeispiele, u.a. die Mobile Datensynchronisation, und nennt Referenzen sowie weiterf&#252;hrende Links.

Die Firma BYTESPRING vertritt GROUP-E mit Sitz in Berlin offiziell in Deutschland.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="17">Harald Grzybowski</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.group-e.info">http://www.group-e.info</link>
        </links>
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        <title>Zu einer Didaktik der Sicherheit</title>
        <subtitle>Ein Arbeitspsychologischer Ansatz zur Sicherheitskompetenz</subtitle>
        <track>Sicherheit</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Neben der Vermittlung von Handlungskompetenz im Bereich Informationstechnologie kommt auch der IT-Sicherheit eine zentrale Bedeutung zu. 

Soll diese durch professionelles p&#228;dagogisches Handeln vermittel werden, ist eine Didaktik der Sicherheit notwendig. 

Dieser Vortrag expliziert und operationalisiert den Begriff Sicherheit und stellt eine Taxonomie vor, anhand der Sicherheitsvorf&#228;lle eingeteilt werden k&#246;nnen. Diese Einteilung ist notwendig, um festzulegen ob es sich um ein technisches oder ein soziales Problem handelt. Ziel ist es, didaktische Methoden und Werkzeuge bzw. Fachdidaktiken zu entwickeln und so die Sicherheitsforschung p&#228;dagogisch zu professionalisieren. Dazu wird das Kompetenzmodell der Berufsbildung der Kultusministerkonferenz zu Grunde gelegt.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="18">Stefan Schumacher</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.sicherheitsforschung-magdeburg.de">http://www.sicherheitsforschung-magdeburg.de</link>
        </links>
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        <title>Unburden Your Home Directory</title>
        <subtitle>Entlasten von SSDs, NFS Homes, Laptop-Akkus und Backups</subtitle>
        <track>Hardware</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Kurzbeschreibung: Mittlerweile legen viele Anwendungen Cache-Verzeichnisse und -Dateien im Home-Verzeichnis des Users an, allen voran Webbrowser. Dies f&#252;hrt auf SSDs zu verfr&#252;hten Sch&#228;den durch erh&#246;hten Verschlei&#223;, zu unn&#246;tigen Lastspitzen auf NFS-Servern, zu unn&#246;tigen Daten im Backup und zu erh&#246;htem Stromverbrauch bei Laptops durch unn&#246;tiges Hochfahren der Platte zum Schreiben der Cache-Dateien.

Aus den &#220;berlegungen wie man solche Cache-Dateien von den NFS-Homes von zentral gemanageten Workstations fern halten kann, entstand unburden-home-dir.

unburden-home-dir sorgt daf&#252;r, da&#223; Caches und andere leicht reproduzierbaren oder unwichtige Daten vom Home-Directory in ein tmpfs oder im Falle von NFS-Homes auf die lokale Platte umgebogen werden. Es automatisiert, was viele Benutzer schon lange von Hand machen: Cache-Dateien und Verzeichnisse per Symlink woandershin umbiegen. Auotmatisch f&#252;r jeden Benutzer beim Login unter X aufgerufen, kann dies auch in gro&#223;en Setups f&#252;r nicht-technische Nutzer genutzt werden und damit zentrale NFS-Server entlasten.

Weiter stellt der Vortrag alternative L&#246;sungen f&#252;r diese Art von Problemen vor.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="4">Axel Beckert</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="https://github.com/xtaran/unburden-home-dir">https://github.com/xtaran/unburden-home-dir</link>
        </links>
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        <title>OLPC, Sugar und Fedora - die 3 unzertrennlichen</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Lehren und Lernen mit freier Software</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>Der XO-1 der Initiative &#8222;One Laptop Per Child&#8220; (kurz OLPC) ist ein robuster und speziell auf Kinderbed&#252;rfnisse angepasster Laptop, der f&#252;r den Einsatz im Schulunterricht, insbesondere in Entwicklungs- und Schwellenl&#228;ndern, vorgesehen ist. Eine weitere Bezeichnung f&#252;r den XO-1 ist "100-Dollar-Laptop".

Die grafische Benutzeroberfl&#228;che des Betriebssystems wird auf die Zielgruppe angepasst, d. h. f&#252;r Sch&#252;ler ab der Grundstufe, die teilweise noch keine Kenntnisse in Lesen und Schreiben haben. Diese ma&#223;geschneiderte Oberfl&#228;che hei&#223;t &#8222;Sugar&#8220; und basiert auf GNOME. Als Betriebssystem ist die Linux-Distribution Fedora installiert. Hinzu kommen einige &#196;nderungen im Bereich des Kernel und die neu entwickelte Sicherheitsplattform von OLPC namens Bitfrost.

Der Vortrag wird einen &#220;berblick &#252;ber die Technik und die Community rund um den OLPC geben.
</abstract>
        <description>kommt noch!</description>
        <persons>
          <person id="26">Dominik Hopf</person>
        </persons>
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        <title>SSH &#252;ber unzuverl&#228;ssige Leitungen</title>
        <subtitle>Lag, Roaming, GSM, SkyDSL, wackelige WLANs und Hibernation</subtitle>
        <track>Netzwerk</track>
        <type>lecture</type>
        <language></language>
        <abstract>SSH ist beliebt und bekannt, aber kann Nerven kosten, wenn das WLAN wackelig ist, das GSM oder SkyDSL laggt, man den Laptop mal kurz suspended oder in ein anderes Netzwerk wechselt und damit die IP wechselt. AutoSSH und Mosh sind Tools, die das Problem von ganz unterschiedlichen Seiten her angehen.

AutoSSH &#252;berwacht die SSH-Verbindung und startet sie bei Verbindungsabbruch oder -verlust automatisch mit allen Parametern neu. Zusammen mit GNU Screen kann man damit recht schnell wieder an der Stelle weiterarbeiten, an der man unterbrochen wurde.

Mosh (The Mobile Shell) nutzt SSH nur zur initialen Authentifizierung und Authorisierung sowie um auf der Remote-Seite den Mosh-Server zu starten. Die eigentliche Verbindung zwischen Mosh-Client und Mosh-Server l&#228;uft dann AES-128 verschl&#252;sselt &#252;ber UDP und bleibt auch bei IP-Adressen-Wechsel bestehen. Dazu bietet Mosh bei merklichem Lag ausserdem noch eine Vorhersage der Ausgabe anhand der Eingabe, sodass man schneller sieht, was man getippt hat.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="4">Axel Beckert</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://noone.org/talks/ssh-tricks/">http://noone.org/talks/ssh-tricks/</link>
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        <title>YAPIS</title>
        <subtitle>Yet Another Point of Interest Submitter</subtitle>
        <track>Menschen im Netz</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>YAPIS erm&#246;glicht jedem, schnell und einfach interessante Orte (POI) in die OpenStreetMap einzutragen. Die OpenStreetMap lebt davon, dass alle mitmachen k&#246;nnen! YAPIS ist besonders f&#252;r Anf&#228;nger geeignet, da die Benutzung selbsterkl&#228;rend ist. Es wird lediglich  ein Benutzername mit Passwort bei OpenStreetMap gebraucht.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="3">Thomas M&#246;nkemeier</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://yapis.geoclub.de/?id=0&amp;lang=de">http://yapis.geoclub.de/?id=0&amp;lang=de</link>
        </links>
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        <title>Das Fib-Multimediaformat</title>
        <subtitle>Freiheit f&#252;r Multimediadaten</subtitle>
        <track>Programmierung</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Fib ist das universale Multimediaformat. Ob Bilder, T&#246;ne oder Ger&#252;che, mit Fib kann es beschrieben und abgespeichert werden.
Eine Beschreibung in Fib baut dabei auf Objekten auf, welche aus anderen Objekten aufgebaut und beliebig kommentiert werden k&#246;nnen.

Und damit sind die M&#246;glichkeiten von Fib gerade mal angedeutet.
Kurz Fib gibt Ihnen alle M&#246;glichkeiten.

M&#246;glich wird dies durch ein Baukastensystem. Dies setzt sich zusammen aus einigen einfachen Elementen. Diese Elemente k&#246;nnen nach festen Regeln kombiniert werden, um Multimediaobjekte zu erstellen. So k&#246;nnen Beispielsweise einfach Rechtecke oder Dreiecke mithilfe dieser Elemente erzeugt werden.
Die Elemente lassen genug Spielraum, um eigene Ideen zu realisieren, sind aber andrerseits nicht zu komplex, um nicht auch automatisch Beispielsweise Bilder in Fib zu &#252;bersetzen.

So er&#246;ffnet Fib vielf&#228;ltige Nutzungsm&#246;glichkeiten.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="13">Betti &#214;sterholz</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.Fib-Development.de">http://www.Fib-Development.de</link>
        </links>
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        <title>Web-Anwendungen testen</title>
        <subtitle>Softwarequalit&#228;t</subtitle>
        <track>Programmierung</track>
        <type>lecture</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Kurzbeschreibung: Softwaretests helfen nicht nur Entwicklern um Funktionen zu pr&#252;fen. Mit automatisierten Browser-Aufrufen und Behaviour-Tests lassen sich auch gr&#246;&#223;ere Aktionen und ganze User Stories &#252;berpr&#252;fen. Solche Abl&#228;ufe sind dann nicht nur Tests im technischen Sinne, sondern gleicherma&#223;en eine Dokumentation und Spezifikation f&#252;r die Kommunikation mit Kunden.

Im Vortrag will ich die wichtigsten Konzepte und Tools f&#252;r Web-Tests vorstellen:
 * Einfache Unit-Tests,
 * Behaviour-Test-Frameworks (Cucumber/Behat/Codeception),
 * Web-Driver und Browser-Automatisierung (Mink/Selenium).</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="35">Martin Sch&#252;tte</person>
        </persons>
        <links>
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        <title>Wikipedia im Unterricht</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Lehren und Lernen mit freier Software</track>
        <type>workshop</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Das Programm "Wikipedia macht Schule" von Wikimedia Deutschland e.V. kl&#228;rt &#252;ber Wikipedia auf und bietet einen praktischen Einstieg in die Arbeit mit der Online-Enzyklop&#228;die. Angeleitet von erfahrenen Medienp&#228;dagogen und Wikipedia-Autoren bieten wir Sch&#252;ler-Workshops sowie Lehrerschulungen an.

Bei einem Workshop f&#252;r Sch&#252;ler werden die St&#228;rken und Schw&#228;chen von Wikipedia verst&#228;ndlich gemacht. Wir zeigen, wie die Enzyklop&#228;die funktioniert und was hinter ihren Kulissen stattfindet. In praktischen &#220;bungen k&#246;nnen sich die Sch&#252;ler mit der Oberfl&#228;che und den zentralen Funktionen von Wikipedia vertraut machen. Als zweiten Schwerpunkt werden im Workshop Fragen der Medienkompetenz und Recherchekompetenz zum Umgang mit Informationen im Netz am Beispiel von Wikipedia behandelt. Die Sch&#252;ler lernen Artikel hinsichtlich ihrer Qualit&#228;t selbst zu beurteilen. Daneben bietet sich die Gelegenheit, auf individuelle Fragen und Schwerpunkte einzugehen.

In der Workshops f&#252;r Lehrer und P&#228;dagogen wird ein Einblick in die Funktionsweise der Wikipedia, sowie ihre Regeln und Richtlinien und die meist unbekannten Strukturen der Qualit&#228;tssicherung vermittelt. Es gibt Raum f&#252;r die Beantwortung offener Fragen: Wie funktioniert Wikipedia? Wer stellt die Qualit&#228;t des Projektes sicher? Wie kann ich Artikel beurteilen? Wie kann ich mich einbringen? Wie k&#246;nnen Sch&#252;ler kompetent mit der Wikipedia umgehen? Damit k&#246;nnen die Teilnehmer die Grenzen und die Zuverl&#228;ssigkeit der Wikipedia differenzierter einsch&#228;tzen und Fragen rund um das Thema kl&#228;ren. Dies ist f&#252;r einen kompetenten Umgang mit dem unreflektierten Nutzungsverhalten der Sch&#252;ler meist unerl&#228;sslich.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="42">Michael Schlesinger</person>
          <person id="41">Silvia Stieneker</person>
        </persons>
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        <title>Inkscape</title>
        <subtitle>Grinsen kann jeder!</subtitle>
        <track>Einsteiger</track>
        <type>workshop</type>
        <language></language>
        <abstract>Inkscape ist ein freier Vektorgrafikeditor. Dass man mit ihm mehr als ein paar schn&#246;de Kreise zeichnen kann, zeigt dieser Workshop. Inkscape verwendet den SVG-Standard des W3C, damit sind die Grafiken in nahezu jedem Browser darstellbar. In diesem Workshop geht es darum ein eigenes kleine Set an grafischen Emoticons zu zeichnen, die man auf seiner Webseite oder seinem Messenger einsetzen kann. Neben den Grundfunktionen von Inkscape, kommen einige Dinge zum ICondesign zur Sprach und der Batchexport von Inkscape.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="12">Sirko Kemter</person>
        </persons>
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        </links>
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        <title>Inkscape</title>
        <subtitle>Sexy Jeans</subtitle>
        <track>Einsteiger</track>
        <type>workshop</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Inkscape ist ein freier Vektorgrafikeditor. Dass man mit ihm mehr als ein paar schn&#246;de Kreise zeichnen kann, zeigt dieser Workshop. Inkscape verwendet den SVG-Standard des W3C, damit sind die Grafiken in nahezu jedem Browser darstellbar. In diesem Workshop wird mit Hilfe von Inkscape ein Jeasnmuster erzeugt und ein nahezu photorealistischer Jeanspo gezeichnet. Neben einigen Grundfunktionen von Inkscape kommen hier Filter und die sogenannten LPE (Live Path Effects) zum Einsatz.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="12">Sirko Kemter</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <title>GCompris und andere Lernsoftware</title>
        <subtitle>F&#252;r Kinder ab Kita bis 4. Klasse mit ihren Eltern</subtitle>
        <track>Lehren und Lernen mit freier Software</track>
        <type>workshop</type>
        <language></language>
        <abstract>GCompris ist eine vielseitige Software, die jede Menge Spa&#223; macht. Also Kinder: Schnappt eure Eltern und kommt zum Workshop!</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="9">Roberto Menk</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://wiki.skolelinux.de/">http://wiki.skolelinux.de/</link>
        </links>
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        <title>Man hat etwas Eigenes!</title>
        <subtitle>Arktur als Schulserver: kostenlos, auch f&#252;r IT-Laien</subtitle>
        <track>Vernetzung macht Schule</track>
        <type>workshop</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Installation und Betrieb (unter Ber&#252;cksichtigung der unterschiedlichen Unterst&#252;tzung durch den Schultr&#228;ger in Berlin und in Brandenburg)

Auf dem mitgebrachten Rechner kann ein Schulserver installiert werden; wenn er nicht in einer VM (ca. 20 GByte) eingerichtet wird, dann  
&#252;berschreibt er die erste erkannte Festplatte.

Installation nur von DVD; die DVDs werden bereitgestellt.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="25">Helmut Hullen</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://arktur.de/">http://arktur.de/</link>
        </links>
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        <title>Texte schreiben mit LibreOffice</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Lehren und Lernen mit freier Software</track>
        <type>workshop</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Wissenschaftliche Arbeiten, Dokumentationen und Fachartikel komplett mit OpenSource-Programmen planen, erstellen und &#252;bersetzen: FreeMind, Dia, Gimp, Inkscape, OmegaT und nat&#252;rlich LibreOffice.
 
Workshop f&#252;r Studierende aller Ausbildungsstufen, Dozenten, Technische Redakteure und alle, die l&#228;ngere Texte professionell verfassen wollen.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="28">Martin Bayer</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://www.libreoffice.org">http://www.libreoffice.org</link>
        </links>
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        <title>Planspiel Web 2.0</title>
        <subtitle>Datenschutz und soziale Netze</subtitle>
        <track>Menschen im Netz</track>
        <type>workshop</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Das Projekt Planspiel 2.0  entsteht im Rahmen der Informatik-im-Kontext-Projektgruppe Berlin (http://www.informatik-im-kontext.de/). Die zentrale Fragestellung lautet: "Wer wei&#223; was &#252;ber mich im Internet?"

Ausgangspunkt des Planspiels 2.0 ist das &#228;ltere bekannte "Planspiel zum Datenschutz", bei dem mit einer EC-Karten-Nachbildung eingekauft wird und dabei bestimmte Datenspuren hinterlassen werden. Diese Spuren werden dann in der Auswertungsphase zum L&#246;sen von bestimmten "Vorf&#228;llen" eingesetzt.

Die Grundidee dieses Papier-und-Stift-Planspiels bleibt erhalten, ebenso der grunds&#228;tzliche Spielablauf. Inspiriert durch die Online-Variante des urspr&#252;nglichen Datenschutzspieles schwebte uns als Projektgruppe eine Aktualisierung auf die Erfahrungswelt der Sch&#252;ler der post-&#196;ra 2000 vor.
Dabei  setzen wir auf Online-Aktivit&#228;ten und deren Spuren im Netz. In einer begrenzten Online-Welt gibt es bestimmte Stationen, die die Teilnehmer anlaufen sollen. Es gibt Rollenbeschreibungen, die in verschiedenen Online-Aktivit&#228;ten (fr&#252;her Bezahl-Vorg&#228;nge) m&#252;nden. Die verschiedenen Online-Aktivit&#228;ten (Chat, Forum, Shop, Spiele, etc.) hinterlassen verschiedene Datenspuren. Diese werden in der auf die Spielphase folgenden Auswertungsphase den Rollenbeschreibungen entsprechend ausgewertet.

Weitere Informationen zum Planspiel: http://planspiel.be.schule.de/
</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="31">Alexander Dietz</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://planspiel.be.schule.de/">http://planspiel.be.schule.de/</link>
          <link href="http://www.informatik-im-kontext.de">http://www.informatik-im-kontext.de</link>
        </links>
      </event>
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        <title>Lehren und Lernen mit der OpenSource-Software Moodle</title>
        <subtitle>ein &#220;berblick f&#252;r Einsteiger</subtitle>
        <track>Lehren und Lernen mit freier Software</track>
        <type>workshop</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Viele Schulen und Hochschulen in Berlin und Brandenburg setzen zur Unterst&#252;tzung der Lernprozesse bereits Lernmanagement-Systeme wie das freie System "moodle" ein. In diesem Workshop werden erste Grundlagen f&#252;r den Einsatz von moodle in der schulischen Praxis anschaulich demonstriert. </abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="39">Dag Klimas</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <title>Lernzielkontrollen mit Moodle erfolgreich realisieren</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Lehren und Lernen mit freier Software</track>
        <type>workshop</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Lernprozesse m&#252;ssen regelm&#228;&#223;ig auf ihren Erfolg gepr&#252;ft werden. Im klassischen Schulunterricht werden daf&#252;r unter anderem m&#252;ndliche und schriftliche Leistungskontrollen herangezogen. 

Wie funktioniert das bei elektronisch unterst&#252;tzten Lernprozessen?

Im Workshop soll gezeigt werden, wie mit dem Testmodul von moodle effizient und sicher Lernzielkontrollen realisiert werden k&#246;nnen. 

Die Teilnehmer ben&#246;tigen einen eigenen Laptop, Netbook oder Tablet.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="39">Dag Klimas</person>
        </persons>
        <links>
        </links>
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        <title>GnuPG/PGP Keysigning-Party</title>
        <subtitle></subtitle>
        <track>Sicherheit</track>
        <type>workshop</type>
        <language>de</language>
        <abstract>Bei dieser Veranstaltung treffen sich Benutzer von GnuPG und PGP, um ihre &#246;ffentlichen Schl&#252;ssel gegenseitig zu signieren.

So nehmen Sie an der Keysigning-Party auf dem Brandenburger Linux-Infotag 2012 teil:

1. Sofern noch nicht geschehen, erzeugen Sie ein GnuPG-Schl&#252;sselpaar und laden Ihren &#246;ffentlichen Schl&#252;ssel auf einen &#246;ffentlichen Keyserver hoch (z.B. x-hkp://pool.sks-keyservers.net)

2. Drucken Sie den so genannten Fingerabdruck Ihres &#246;ffentlichen Schl&#252;ssels einschlie&#223;lich E-Mail-Adresse und Namen aus (gpg --fingerprint meine.mailadresse@example.net)

3. Bringen Sie zur Keysigning-Party ein g&#252;ltiges amtliches Ausweisdokument (Personalausweis oder Reisepass) und eine ausreichende Anzahl Ausdrucke des Fingerabdrucks mit (einen Ausdruck je Teilnehmer)


So l&#228;uft die Keysigning-Party ab:

1. Ein Teilnehmer &#252;berreicht einem anderen den Ausdruck des Fingerabdrucks seines Schl&#252;ssels

2. Der Empf&#228;nger des Ausdrucks &#252;berpr&#252;ft, dass der Name auf dem Ausdruck mit dem Namen im Ausweis &#252;bereinstimmt, der Ausweis g&#252;ltig ist und der Ausweis zu der anderen Person geh&#246;rt (bei Unstimmigkeiten werfen Sie den Zettel mit dem Ausdruck weg)

3. Zu Hause unterschreiben Sie die &#246;ffentlichen Schl&#252;ssel, von denen Sie Fingerabdruck-Ausdrucke erhalten haben (z.B. mit caff)


Dieses &#8222;vereinfachte Verfahren&#8220; bietet gegen&#252;ber dem sonst h&#228;ufig eingesetzten Keysigning-Party-Protokoll eine Reihe von Vorteilen:

1. Keine Anmeldefrist, dadurch Teilnahme noch in letzter Minute m&#246;glich

2. Keine Teilnehmerliste, dadurch verbesserter Datenschutz

3. Kein Pr&#252;fsummenvergleich, dadurch einfacherer und schnellerer Ablauf

Sollte das Kryptographiesystem GnuPG und das &#8222;Web of Trust&#8220; neu f&#252;r Sie sein, empfehle ich zum Einstieg den entsprechenden GnuPG-Wikipedia-Artikel.</abstract>
        <description></description>
        <persons>
          <person id="28">Martin Bayer</person>
        </persons>
        <links>
          <link href="http://de.wikipedia.org/wiki/GnuPG">GnuPG-Wikipedia-Artikel</link>
        </links>
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